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Autorinnen aus europäischen und außer europäischen Ländern erzählen von ihrer ganz persönlichen Reise zur deutschen Sprache. Mit Ernst und Ironie beschreiben sie ihren Weg vom anfänglichen Stolpern über ungewohnte Laute bis zur Eroberung der neuen Sprache und der Faszination der Mehrsprachigkeit. Entstanden ist ein facettenreiches literarisches Zeugnis interkultureller Integration.
»Die Lust am literarischen Schreiben und der Ehrgeiz, sich auf Deutsch auszudrücken und das Können zu verfeinern, eint die Frauen. (…) Das
Interesse am Schreiben, an Sprache und Literatur, bringt die einheimischen und emigrierten Frauen zusammen, sind die Treffen ein Beispiel gelebter Integration.« (Canan Topçu, Frankfurter Rundschau)
